
Moin.
ÜBER MICH
Berliner Schnauze, Klarheit & Humor
Nach über 20 Jahren in internationalen Medienkonzernen habe ich Ende 2018 die Reißleine gezogen und meinen Job gekündigt. Es war kein strategischer Masterplan, sondern eine Mischung aus Instinkt, Neugier und der klaren Stimme im Hinterkopf:
„Da draußen wartet noch etwas anderes, etwas, das besser zu mir und meinen Fähigkeiten passt.“
Ich stürzte mich in das Thema New Work.
Meine Ausbildung zum New Work Professional bei den Les Enfants Terribles in Berlin gab mir nicht nur die Konzepte und Methoden an die Hand, sondern auch eine Community, die mein Rückgrat ist – ein Kreis von Menschen, die ähnlich ticken und die wie ich die Arbeit der Zukunft besser machen wollen.
Parallel dazu machte ich eine Ausbildung zum Systemischen Coach (zertifiziert nach DBVC und IOBC) bei der coachingakademie Hamburg. Dort lernte ich die systemische Haltung kennen – ein Blick auf Menschen und Organisationen, der nicht nur Probleme, sondern immer auch Ressourcen sichtbar macht. Das hat meinen Ansatz geprägt: nicht von oben herab beraten, sondern begleiten, mitdenken, Spiegel bieten.
Weil ich Freude daran habe, Dinge ungewöhnlich anzugehen, kam LEGO® Serious Play® dazu. Ja, man kann mit LEGO ernsthaft arbeiten – und zwar überraschend wirkungsvoll. In Bewerbungsgesprächen, Strategie-Workshops, Teamentwicklungen oder Vision-Settings werden mit bunten Steinen plötzlich Themen greifbar, die sonst schwer verhandelbar sind. Für mich war das kein Gimmick, sondern ein Aha-Erlebnis: Spiel kann im Business-Kontext Türen öffnen, die verschlossen schienen.
Ein weiterer Baustein war die Beschäftigung mit der Integralen Organisationsentwicklung (imu Augsburg). Nach unzähligen selbst erlebten Change-Prozessen war ich es leid, zuzusehen, wie gut gemeinte Transformationen im Sand verliefen. Die integrale Perspektive hat mir erklärt, warum das so oft passiert – und gezeigt, wie man Veränderung so gestaltet, dass sie mehr ist als ein kurzfristiger Aktionismus.
Zuletzt habe ich Anfang 2025 am hisw Hamburg die Ausbildung zur Systemischen Konfliktberaterin abgeschlossen. Konflikte gehören zum Alltag – und trotzdem werden sie häufig kleingeredet oder totgeschwiegen.
Hier unterstütze ich, wenn es noch keine Mediation braucht, aber trotzdem jemand mit Klarheit, Struktur und einer Portion Humor gefragt ist.
Mein Weg geht weiter, ich suche mir jedes Jahr eine Fortbildung, die mich brennend interessiert oder meine Arbeit einfach noch besser macht.
Wenn du mehr erfahren möchtest, besuche gern meine Profile auf Instagram und LinkedIn.
Soweit zum offiziellen Teil...
"Nomen est omen" heißt es so schön.
In meinem Fall stammt mein Vorname Melanie aus dem Griechischen.
Er geht auf das Wort melas / melaina (μέλας / μέλαινα) zurück,
das „die Schwarze“ oder „die Dunkle“ bedeutet.
Und interessanterweise passt mein Name gut zu dem,
was ich 1x pro Woche als Nebenjob tue.


